Zutaten für die Kombucha-Produktion

Für die Produktion von Kombucha braucht man nicht viel. Auf was man achten sollte und auf was wir vertrauen, zeigen wir hier.

Der Scoby

 

Der Scoby ist der Ausgangspunkt für die Fermentation des gesüßten Tees. Ohne ihn kann kein Kombucha produziert werden.Wurde einmal eine Scoby gekauft, kann er einen ein Leben lang begleiten und an die nächsten Generationen weitergegeben werden.
Ich habe meinen Scoby von meiner Mama. Und meine Mama hat diesen für ihren ersten Ansatz verwendet:

 

Der Zucker

Zucker ist zentral für die chemischen Reaktionen einer Fermentation, denn die Mikroorganismen brauchen den Zucker als Nahrung und verstoffwechseln diesen zu den wertvollen Inhaltsstoffen. Die Qualität der Nahrung bestimmt am Ende die Qualität der Inhaltsstoffe. Der Zucker ist die Nahrung für die Mikroben und nicht für uns Menschen und wird fast vollständig abgebaut.
Daher sollte auf die Wahl des Zuckers besonders geachtet werden.

Bio-Rohrzucker
Das ist der Favorit der Mikroben. Möglichst unverarbeitet und noch reich an Mineralien. Diese landen am Ende auch in dem fertigen Kombucha und werden von uns getrunken.

Haushaltszucker
Haushaltszucker ist eine starkverarbeitete Zuckerform der Zuckerrübe und enthält kaum noch Mineralien und Nährstoffen. Er eignet sich nicht zur Herstellung von Kombucha

Süßungsmittel
Süßstoffe wie Aspartam, Erythrit oder Xylit sind nicht geeignet, da Mikroben diese Süßungsmittel nicht verstoffwechseln können. Ebenso verhält es sich mit Stevia. Mikroben wollen eben Zucker.

Der Tee

Hintergrundinformationen zu den Teesorten und welche sich besonders gut eignen, können Sie hier nachlesen.
Und was wir gerne verwenden, ist hier aufgelistet.

Für die 2. Fermentation

Die 2. Fermentation gibt jedem Kombucha-Brauer die Möglichkeit, das Getränk nach seinen persönlichen Vorlieben zu veredeln.
Neben frischem Obst und Kräutern, verwenden wir gerne Trockenfrüchte, die nochmal extra Kohlensäure verleihen.


Zum Weiterlesen: