Wilde Fermente – alles für den Start.

Kimchi, Sauerkraut und Co einfach selber machen.

Wilde Fermente sind in aller Munde. Angefangen mit Sauerkraut und Kimchi, 2 klassische Fermente mit uralter Tradition, werden mittlerweile viele unterschiedliche Gemüse- und Obstsorten mit Kräutern und Gewürzen fermentiert. Der Geschmack und die gesundheitsfördernde Wirkung sind der Anreiz für viele auch eigene Fermente anzusetzen. Was es dazu benötigt an Equipment und Zutaten haben wir in diesem Beitrag zusammengestellt.

Gemüse. Salz. Umami.

Vor dem Start

Bevor ihr eure eigenen Fermente herstellt, empfehlen wir euch ein paar Grundlagen zu lesen:

Alles rund um das Thema „wilde Fermentation“
Was sind wilde Fermente?
Wie werden wilde Fermente hergestellt?

Habt ihr weitere Fragen, dann könnt ihr uns auch gerne schreiben!

Glas. Gewichte. Fermentationsdeckel.

Gärgefäße

Hergestellt werden wilde Fermente in der Regel in Glasgefäßen oder Keramiktöpfen (Plastik sollte vermieden werden). Und da eignet sich so ziemlich alles. Im Keller von Oma und Opa, auf Flohmärkten oder bei Freunden gibt es häufig geeignete Gefäße mit besonderen Formen und einer Geschichte.
Werdet ihr dort nicht fündig, dann könnt ihr auch im Internet schauen. Dort findet man schnell eine Vielzahl von passenden Gärgefäßen. Unsere Empfehlungen verlinken wir euch in diesem Artikel.

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Glasgewichte und Gäraufsätze

Bei der Fermentation von wilden Fermenten sollte darauf geachtet werden, dass das Gemüse im Glas immer von einer Salzlake bedeckt ist. So wird die Bildung von ungewollten Mikroorganismen, die Schimmelbildung und die Bildung von Kahmhefe unterbunden. Um das zu gewährleisten, verwenden wir Glasgewichte, die auf das eingefüllte Gemüse gelegt werden und dieses kontinuierlich unter die Lake drücken.
Auch der Verschluss ist wichtig. Da es sich um eine anaerobe Fermentation handelt, sollten die Gläser „luftdicht“ verschlossen werden, aber gleichzeitig sollen die entstehenden Gase entweichen können. Hierfür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: Verwendet ihr ein Glas mit einer Gummidichtung (zum Beispiel ein Bügelglas oder Weckglas), dann entfernt ihr diese Gummidichtung und setzt sie erst zur Lagerung des Fermentes wieder ein.
Bei Mason Jars könnt ihr sogenannte Gäraufsätze verwenden. Diese haben ein integriertes Ventil.

Wir verwenden die folgenden Produkte:

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Nützliches

Es gibt unzählige weitere Küchenhelfer, die die Herstellung von wilden Fermenten erleichtern und komfortabel machen.
Eines unserer liebsten Küchengerät haben wir mal in Stuttgart auf dem Weihnachtsmarkt entdeckt: den Gigant Multihobel. Mittlerweile haben ihn fast alle unserer Freunde. Gemüse raspeln, hobeln oder in Stifte zu schneiden war tatsächlich noch nie so einfach.

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Rezepte. Rezepte. Rezepte.

Eine Vielzahl von Rezepten haben wir auf unserem Blog für euch gesammelt: Wilde Fermente-Rezepte
Unsere Beliebtesten und Neusten haben wir hier direkt verlinkt:

Wir hoffen, dass wir euch mit dieser kleinen Übersicht, den Start in die Fermentation erleichtern können und ihr auch schon bald die gleiche Begeisterung und Faszination für das Geblubber und Getummel im Glas empfindet wie wir.

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