Botanicals des Monats September: Botanicals sammeln – Hagebutten, Vogelbeeren, Meerrettich und Rosmarin
Botanicals im September sammeln – eine Mischung aus Wildfrüchten und Kräutern
Beim Sammeln und Fotografieren fällt uns seit Tagen auf, dass die Natur im Umbruch ist. Die Tage werden kürzer, die Nächte kühler und morgens stehen immer öfter Nebelschwaden über den Feldern. Die Sonne steht tiefer und hüllt alles in ein wieder anderes Licht. Eine Fülle satter, unterschiedlich farbiger Wildfrüchte hängt lockend an Bäumen und Sträuchern, z. B. Vogelbeeren, Hagebutten und Früchte von Sand- und Weißdorn für unsere Küchen und als Nahrung vieler Tiere. Als wollten sie sagen: „Nehmt uns mit und zaubert was aus uns.“ Immer wieder funkeln im Sonnenlicht von Wind getragen zarte Fäden in der Luft. Und wenn man Glück hat, sieht man kleine Spinnen daran hängen, die sich von ihnen tragen lassen. So schön, jetzt rauszugehen in den Garten oder die Natur, zu beobachten und dabei wieder Botanicals zu sammeln, manchmal auch mit stärkerem körperlichen Einsatz, wie bei der Meerrettichwurzel.
Diesen Monat wandern in unseren Korb:
- Wurzel und Blätter vom Meerrettich
- Blüten und Blätter vom Rosmarin
- Vogelbeeren – Früchte der Eberesche
- Hagebutten – die Früchte der Rose
"Botanicals in Küche und Fermentation liefern jede Menge wertvoller Inhaltsstoffe, die wir so ganz nebenbei aufnehmen können. Wir sehen sie nicht als Heilmittel, sondern als festen Teil einer darmgesunden Ernährung. Darmgesunde Zellnahrung ist unser Fundament, Fermentation unser Werkzeug – und die Botanicals sind das, was die Jahreszeit dazu beisteuert."
Gerlinde Schuhmann
Meerrettich (Armoracia rusticana) – die scharfe, heimische Wurzel: Rezeptideen für ihre Fermentation
Meerrettich ist faszinierend. Er steht unscheinbar mit seinen tiefgrünen, langen, robusten Blättern in der Wiese oder im Garten, während das eigentlich Gewollte verborgen unter der Erde wächst: die kräftige Meerrettichwurzel.
Eine kleine Anekdote: Bis vor 20 Jahren kannte auch Gerlinde diese Wildpflanze nur aus dem Geschäft. Der Vater ihrer Freundin Martina zeigte ihr diese besondere Wurzel, die er immer bei Bedarf frisch aus der Natur holte.
Gräbt man diese winterharte, mehrjährige Wurzel mal selber aus, was je nach Größe und Tiefe durchaus längeren körperlichen Einsatz erfordern kann, sieht man zunächst nur die Pfahlwurzel mit ihrer braunen, rauen Schale und fragt sich: Das soll Meerrettich sein? Denn jetzt riecht noch nichts. Doch schon beim Schälen, geschweige denn beim Raspeln, zeigt der Meerrettich, was in ihm steckt: sein Aroma erfüllt den ganzen Raum, die Augen beginnen zu tränen, die Nase läuft und nicht selten verspürt man ein deutliches Brennen. Seine Schärfe ist unverwechselbar – ein Zeichen der natürlichen Senföle, die ihm auch dieses Aroma verleihen. Sie entstehen erst beim Reiben, wenn Zellwände aufbrechen und ein Enzym die Senfölglykoside der Wurzel spaltet. Genau deshalb riecht die ganze Wurzel vorher nach nichts und dann plötzlich nach allem. In der überlieferten Küche hat der Meerrettich seinen festen Platz am Anfang der kalten Jahreszeit – dort steht er seit Generationen auf dem Tisch.
Und noch gut zu wissen: Niemand muss Meerrettich selbst ausgraben, wenn er ihn nicht gerade eigens dafür im eigenen Garten anbaut. Trotzdem kann es durchaus reizvoll sein, einmal selbst auf die Suche nach dieser Wurzel zu gehen und zu erleben, wie tief sie tatsächlich in der Erde steckt. So frisch erhält man sie auf jeden Fall nicht in Lebensmittelgeschäften und auf den Wochenmärkten.
Die Wurzel in Küche und Fermentation
In die Küche bringt Meerrettich nicht nur Schärfe, sondern auch Charakter, Tiefe und eine gewisse Ursprünglichkeit. Und deshalb ist er ein absolutes Must-have in unserer Küche: frisch und fermentiert.
Ein kleiner Löffel frisch geriebener Meerrettich kann ein ganzes Gericht verändern. Ob als Beilage zu traditionellen Speisen wie „Königsberger Klopse“ oder als Würzmittel, diese alte Kulturpflanze zeigt immer wieder ihre Vielseitigkeit.
So auch in der Fermentation. Meerrettich lässt sich auf ganz unterschiedliche Weise fermentieren. Er ist wie gemacht für die lebendige Küche: Seine würzigen Senföle treffen auf die Mikroben und es entstehen spannende Aromen, die man manchmal gar nicht erwartet, z. B. als Zusatz einer Zweitfermentation. In kleinen Mengen zugegeben, nimmt man dabei gar nicht die typische Schärfe des Meerrettichs wahr. Vielmehr entsteht eine unterstreichende, erdig-würzige Note, die andere Aromen ergänzt und ihnen mehr Tiefe gibt, wie in unserem spritzigen Wasserkefir mit einem Aroma, das man nirgends kaufen kann – das Werk unzähliger Mikroben. Und sonst kommt diese Wurzel
- in unseren Fire-Cider – ein feuriges Ferment aus scharfen und würzigen Zutaten, in denen jede Menge sekundäre Pflanzenstoffe stecken. Wir setzen ihn jedes Jahr von Mitte bis Ende September an. So haben die Mikroben genügend Zeit, die Zutaten bis zu den ersten kalten Tagen in ein Ferment mit Tiefe und Schärfe zu verwandeln – unser Begleiter durch die kalte Jahreszeit. Denn wie sagt man so schön: Bei so viel feuriger Schärfe und kraftvollen Zutaten nimmt so mancher Keim Reißaus. Das Rezept für unseren Fire Cider findest du hier und in unserem Immunbooster-Bundle viele andere fermentierte, altbewährte Rezepturen wie „Knoblauch-Honig“, „Zwiebel-Sirup“ und „Goldener Immun-Kwass“ – unser
- in milchsauer vergorenes Gemüse wie das Ferment „Scharfes Bauernkraut“ aus unserem Herbst-Bundle. Ein Kraut, das ein Duo mit Tradition und Power enthält: Weißkohl und Meerrettich.
- in selbst fermentierten Senf wie Meerrettich-Senf. Wir kaufen Senf schon lange nicht mehr, sondern fermentieren ihn, mal mild, mal scharf, süß oder krautig, mal fruchtig oder eben mit Meerrettich. Alles zur Senf-Fermentation findet sich in unserem Online-Kurs.
- zusammen mit Salzlake in ein Fermentationsgefäß, wo sie mit Hilfe der Mikroben zu einem Allrounder wird – nicht nur für Meerrettichliebhaber.
Das Rezept: Fermentierter Meerrettich
Zutaten
- 250 g Meerrettich, geschält und fein gehobelt
- 3–4 Scheiben Meerrettich zum Abdecken, dünn geschnitten
- 2%ige Salzlake, zum Auffüllen des Gefäßes
Zubereitung
- Die Salzlake herstellen.
- Den gehobelten Meerrettich in das Fermentationsgefäß füllen, mit den beiseite gelegten Meerrettichscheiben abdecken und mit einem Gewicht beschweren. Dabei an die 3 cm Raum bis zum unteren Gefäßhalsrand für die Gasbildung denken.
- Anschließend die Salzlake einfüllen, sodass der komplette Ansatz von ihr bedeckt wird.
- Den Ansatz 5–7 Tage bei Raumtemperatur und anschließend für insgesamt mindestens 3 Wochen kühl oder im Kühlschrank fermentieren.
Dieser fermentierte Meerrettich kann überall dort verwendet werden, wo sonst der gekaufte verwendet wird. Doch nur er bringt zusätzlich die Tiefe und Komplexität der Fermentation mit – und dazu zahlreiche lebendige Mikroorganismen. Er behält durch das „Kochen ohne Hitze“ seine wertvollen Inhaltsstoffe, und viele empfinden ihn fermentiert als verträglicher. Püriert mit Sahne zum Sahnemeerrettich, gemischt mit Apfel zu Apfel-Kren – den Verwendungsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Mit der Lake lassen sich Dressings und Marinaden aromatisieren, und wer mag, gibt sie mal wie wir in einen herzhaften Smoothie oder am Morgen in lauwarmes Wasser – oder nimmt mutig einen Löffel pur.
Meerrettichblätter – das mildere Meerretticharoma
Auch die Blätter des Meerrettichs verdienen Beachtung: Mit ihrem feinen, milderen Meerretticharoma sind sie eine wunderbare würzige Zutat für Pestos, Dips, Aufstriche und Salate. Fein geschnitten verleihen sie vielen Gerichten eine besondere Meerrettich-Frische und eignen sich auch hervorragend als aromatische Dekoration. Viel zu schade, sie nicht zu verwenden.
Rosmarin (Rosmarinus officinalis) – mediterrane Würze und ihre Verwendung
Rosmarin wächst mittlerweile durch die milder werdenden Winter in vielen Regionen Deutschlands auch draußen ganzjährig, wie bei uns. So können wir ihn auf dem Balkon und im Garten ziehen und ihn das ganze Jahr über frisch und vielseitig in unserer Küche einsetzen.
Und Rosmarin kommt bei uns längst nicht nur in typisch mediterranen Gerichten. Seine nadelartigen, ledrigen Blättchen und die feinen Triebspitzen verwenden wir gerne zum Aromatisieren, beim Einlegen, Marinieren und – wie kann es anders sein – beim Fermentieren. Die kräftigen, holzigen Rosmarinzweige, von uns als natürliche Grillspieße genutzt, geben das Rosmarinaroma ganz automatisch in das Grillgut ab.
Für den charakteristischen Duft und Geschmack des Rosmarins ist vor allem sein ätherisches Öl verantwortlich – ein Gemisch aus Campher, Cineol und weiteren flüchtigen Verbindungen, das schon beim Zerreiben der Nadeln freigesetzt wird. Seine angenehm frische, kühlende Note macht ihn besonders interessant für Getränke und damit perfekt für die Hydration an heißen Sommertagen.
Wir verwenden ihn gerne
in unseren fermentierten Getränken wie Kombucha und Wasserkefir, die ihre natürliche Spritzigkeit erst durch die Fermentation erhalten. Ein Beispiel dafür ist unser Mediterraner Wasserkefir, bei dem sein Aroma perfekt mit dem der süßen Feige harmoniert, oder der Wasserkefir. In unserem Brombeeren-Kombucha, in dem die würzige Kräuternote auf fruchtige Aromen trifft, lässt er sich wieder ganz anders genießen.
Und in unserem Botanical-Kombucha „Wilde Gartenfrische“, das Rezept gibt es in unserem Ebook.zusammen mit Zitronen- oder Limettenscheiben und seinen Blüten in einer Karaffe kaltem Wasser, ergänzt durch Minze und Zitronenverbene und ein paar Beeren wie Brombeeren (Mengen nach eigenem Gusto). Diese Kombination lassen wir etwa 1–2 Stunden ziehen und genießen sie anschließend als Infused Water. Das ist eine wunderbare Möglichkeit einem Wasser mehr Aroma zu verleihen und unseren Körper zu hydrieren.
natürlich auch in milchsauer fermentiertem Gemüse. Zusammen mit anderen Zutaten entsteht unser Mediterranes Zitronenkraut, ein fein-würziges, erfrischendes Kraut mit mediterraner Note – milchsauer vergoren und damit voller lebendiger Mikroorganismen. Es passt nicht nur wunderbar auf eine Sauerteigstulle oder -waffel, sondern macht sich genauso gut auf einem Burger oder bei der nächsten Grillparty als Beilage.
Botanical-Kombucha
Kombucha ohne tee
Probiotische Sommergetränke aus Kräutern, Blüten, Blättern, Früchten, Samen, Wurzeln — von der fruchtig-frischen Limonade bis zum herben Aperitif. Geschmäcker, die es nirgends zu kaufen gibt.
Vogelbeeren (Sorbus aucuparia) – weitaus mehr als Vogelfutter: beobachten, sammeln und genießen
Die rot-orangen Früchte der Eberesche mit ihrem hohen Vitamin-C-Gehalt zu ernten, ist für uns immer wieder auch ein kleiner Wettlauf mit der Zeit. Je reifer die Vogelbeeren an den Bäumen hängen, desto süßer werden sie. Durch ihre intensive Farbe leuchten sie weithin sichtbar vor dem blauen Himmel. Und spätestens jetzt ist ihr Name Programm: Tag für Tag holen sich die Vögel ihren Anteil, denn die Vogelbeeren gehören natürlich auch auf ihren Speiseplan.
Gefühlt sammeln wir Vogelbeeren schon immer. Angefangen hat das Sammeln mit dem Vogelbeerenmus von Ricis Urgroßmutter, das wir in ihrem alten Kochbuch wiederentdeckt haben. Wir sammeln sie seit Jahren an den gleichen Bäumen, an denen wir regelmäßig vorbeikommen. So können wir ihre Entwicklung über das Jahr genau beobachten und fühlen, wann die Beeren für uns ihren richtigen Reifegrad erreicht haben – ein kleines Ritual. Dann schneiden wir Dolde für Dolde ab und füllen unseren Korb.
Sind die Vogelbeeren erst einmal gewaschen und von den Stielen gezupft, entsteht neben dem Mus ein Vogelbeeren-Saft für Gelee, Sirup und die Fermentation eines ganz besonderen Kombuchas, dem „Vogelbeeren-Kombucha“. Dieser Kombucha ist auch in unserem Buch Kombucha neu gedacht zu finden. Dort beschreiben wir nicht nur seine Herstellung, sondern auch, wie wir den Vogelbeeren-Saft dafür selbst herstellen.
So wird aus einer Wildfrucht, die viele Menschen vielleicht nur als Futter für Vögel kennen, eine Zutat für unsere Küche. Für uns sind auch Vogelbeeren ein schönes Beispiel dafür, wie viel in den Früchten unserer heimischen Natur steckt.
Vogelbeeren richtig verarbeiten
Vogelbeeren gehören zu den Wildbeeren, die fälschlicherweise für giftig gehalten werden. Man sollte in der Tat allerdings nicht zu viele von ihnen roh essen. Sie enthalten den Bitterstoff Parasorbinsäure, der in größeren Mengen Magen-Darm-Beschwerden verursachen kann. Durch Kochen, Fermentieren, den ersten Frost und Trocknen wird diese Parasorbinsäure in Sorbinsäure umgewandelt, die als Konservierungsstoff (bekannt als E 200) für sehr viele Lebensmittel eingesetzt wird. Und so kann durch die richtige Verwendung und Verarbeitung nicht nur ihr wildes Geschmacksprofil eingefangen werden, sondern auch diese tiefe, typisch knallorange Farbe.
KOMBUCHA NICHT VERPASSEN
Kombucha mit Vogelbeeren ist ein Kombucha, den man auf keinen Fall verpassen darf. In unserem Buch „Kombucha neu gedacht“ findet ihr das ganz genaue Rezept, wie man diesen Kombucha komplett ohne Tee herstellen kann.
Hagebutten – die Früchte der Rose und unsereR Kombuchas
Nahezu unbeachtet als Nahrungsmittel, eher als schöne Herbst- und Winterdeko, reifen die Früchte der Wildrosen am Waldrand und in Hecken. Vor dem Frost sind sie noch fest. Mit den ersten Frösten werden sie zunehmend weicher und im Inneren bildet sich ein fruchtig-süßes Fruchtmus, das sich ganz einfach mit den Fingern herausdrücken lässt. Wer beim nächsten Spaziergang daran vorbeikommt, sollte es einmal ausprobieren. Es schmeckt herrlich frisch und süß und liefert dabei reichlich Vitamin C, für dessen hohen Gehalt die Hagebutte bekannt ist.
Wir sammeln die Hagebutten allerdings noch schön fest vor dem ersten Frost. Denn dann eignen sie sich besonders gut zum Trocknen, als ganze Frucht oder halbiert und von Kernen und Härchen befreit. So bleibt ihr fruchtig-beeriges Aroma mit der feinen säuerlich-herben Note lange erhalten. Genau diese Mischung macht sie für uns so spannend in einem Tee – genauso wie in unseren Botanical-Kombuchas, etwa im „Brotzeit-Kombucha“ oder in der „Heckenbrise“, beide aus unserem E-Book Botanical Kombucha. Frisch gesammelt wandern sie bei uns in Smoothies – mit ihrer feinen Säure und ihrem Vitamin C. Durch das starke Pürieren reizen auch die Härchen (Juckpulver) nicht mehr. Wer empfindlich reagiert, sollte sie aber vorher lieber entfernen.
HINWEIS:Am besten schaut man auch hier regelmäßig nach dem Reifegrad, denn je nach Sommer muss man auch sie schon früher sammeln.
Und im Oktober, dem Folgemonat?
Immer wieder dankbar für das, was die Natur uns vor unserer Haustür schenkt, freuen wir uns schon auf den Oktober. Mal schauen, was wir in diesem Jahr nach diesen Hitzeperioden noch finden werden. Bis dahin lohnt es sich, eines der Getränke anzusetzen, mit dem Sammeln und Trocknen der Hagebutten zu beginnen und einmal zu schauen, wo in der eigenen Umgebung ein Meerrettich wächst.
-
Angebot!

GetränkeBraukasten – Ein Guide. Fermentierte Getränke selber machen | Ebook-PDF
32,90 €Ursprünglicher Preis war: 32,90 €22,90 €Aktueller Preis ist: 22,90 €.Enthält 7% MwSt. DE 7 %Direkt nach Zahlungseingang – Digitale Produkte sind vom Widerruf und Umtausch ausgeschlossenLieferzeit: nicht angegeben -
![Botanical Kombucha — Kombucha aus heimischen Kräutern, Blüten und Früchten | EBOOK (PDF) [Digital]](https://www.weltdermikroben.de/wp-content/uploads/2026/07/BotanicalKombucha-1-300x300.webp)
Botanical Kombucha — Kombucha aus heimischen Kräutern, Blüten und Früchten | EBOOK (PDF)
19,90 €
Enthält 7% MwSt. DE 7 %Lieferzeit: sofort lieferbar -

Waffelliebe – Das Sauerteig-Waffel-Buch | Hardcover
35,90 €
Enthält 7% MwSt. DE 7 %zzgl. VersandLieferzeit: ca. 3-4 Werktage -

Kombucha neu gedacht – ohne Tee | dafür mit Obst, Gemüse, Kräutern und Blüten – Hardcover
49,90 €
Enthält 7% MwSt. DE 7 %zzgl. VersandLieferzeit: ca. 3-4 Werktage -
![Onlinekurs: Einfach fermentieren lernen: Wilde Gemüse- und Obst-Fermente – Milchsäuregärung von Gemüse und Obst [Digital]](https://www.weltdermikroben.de/wp-content/uploads/2025/04/DASWILDEFERMENTESEMESTER_KOMBI-1-300x300.png)
Onlinekurs: Einfach fermentieren lernen: Wilde Gemüse- und Obst-Fermente – Milchsäuregärung von Gemüse und Obst
69,00 €
Enthält 19% MwSt. DE 19 %Freischaltung des Zugangs erfolgt nach ZahlungseingangLieferzeit: nicht angegeben
- Fleischbauer, St. (2015). Essbare Wildpflanzen: 200 Arten bestimmen und verwenden (27. Auflage). AT Verlag ⚠️ Autorname prüfen — vermutlich Fleischhauer
- Fleischbauer, St. (2013). Enzyklopädie Essbare Wildpflanzen: 2000 Pflanzen Mitteleuropas (2. Auflage). AT Verlag ⚠️ Autorname prüfen
Unsere Empfehlungen.
Bei Lieblinglas bekommt ihr mit unserem Code MIKROBEN12 12% Rabatt auf eure Bestellung.
Hierbei handelt es sich um Affiliate-Links