✦ Fermentiertes Getränk · in 1 bis 3 Tagen fertig

Wasserkefir: der große Guide für deine fermentierte Limonade

Kleine Kristalle machen aus Zuckerwasser eine spritzige, darmfreundliche Limonade: mild, erfrischend und in ein bis drei Tagen fertig.

Zum Grundrezept
Gerlinde und Ricarda
Verfasst von Gerlinde & Ricarda Fermentationsexpertinnen
Ernährungsberaterinnen
Darmexpertinnen
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✦ Einführung

Was ist Wasserkefir?

Wasserkefir ist das schnellste Getränk dieser Kategorie. Kristalle, Zucker, Wasser, Trockenfrüchte und eine Scheibe Zitrone genügen, und nach ein bis drei Tagen steht eine prickelnde Limonade auf dem Tisch.

Wer einmal zugesehen hat, versteht den Namen, den wir dafür benutzen: Durch das entstehende Kohlenstoffdioxid tanzen die Kristalle im Glas auf und ab, unaufhörlich, wie auf einer vertikalen Autobahn.

Wasserkefir Starter-Set Wasserkefir Zweitfermentation mit Spargel, Erdbeere, Waldmeister
Wasserkefir auf einen Blick

Wasserkefir ist das schnellste Getränk dieser Kategorie. Kristalle, Zucker, Wasser, Trockenfrüchte und eine Scheibe Zitrone genügen.

01Dauer: 1 bis 3 Tage, dazu 1 bis 3 Tage Zweitfermentation

02Temperatur: 20 bis 24 °C

Zimmertemperatur ist ideal. Je wärmer, desto schneller.

03Kultur: Wasserkefirkristalle

Vermehren sich bei guter Pflege schnell in Größe und Anzahl.

04Substrat: Zuckerwasser mit Trockenfrüchten und Zitrusscheibe

05Gärungsart: Wahlweise aerob oder anaerob

06Geschmack: Mild, spritzig, leicht säuerlich

Überwiegend Milchsäure, dazu Essigsäure.

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✦ 01 · Wasserkefir 1x1

Wasserkefir 1x1

Ein Getränk mit Geschichte

Viele Namen, eine Kultur

Wasserkefirkristalle, Japankristalle, japanische Meeresalge, Tibi oder tibicos: All das bezeichnet dieselbe Fermentationskultur. Weder Alge noch Pilz.

Wasserkefir ist ein traditionelles, erfrischendes Gärgetränk, das auch als darmfreundliche Limonade bezeichnet wird. Es prickelt auf der Zunge und ist für jeden Geschmack geeignet, denn diesen bestimmt man selbst. Was genau ist das für eine Limonade, und warum reden dabei eigentlich alle immer von Kristallen?

Sein Ursprung ist bis heute nicht genau bekannt. Und wo auch immer der Wasserkefir ursprünglich herkommt, begleitet hat er die Menschen wohl schon seit sehr langer Zeit. Mexiko wird als mögliches Ursprungsland genannt, denn hier wurden die Kristalle im Jahr 1899 erstmals in Forschungsaufzeichnungen schriftlich erwähnt.

Man entdeckte auf mexikanischen Feigenkakteen kleine, durchsichtige Kristalle, die sich von zuckerhaltigem Tauwasser beziehungsweise zuckerhaltigen Ausscheidungen der Kakteen ernährten. Gemäß der Beschreibung produzierten sie in Wasser ein kohlensäurehaltiges, säuerliches Getränk. Die Mexikaner sammelten sie, und wahrscheinlich begann zu dieser Zeit dort die Verbreitung der Kristalle.

Auch aus anderen Ländern wie Tibet, dem Kaukasus und Japan tauchen immer wieder Berichte über diese Kristalle auf. Bereits in den 1920er und 1930er Jahren war der Wasserkefir vor allem in der Schweiz, aber auch in Frankreich und Deutschland ein beliebtes Getränk mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Er verschwand ungefähr zur Zeit des beginnenden Zweiten Weltkriegs. Man kann hier nur spekulieren, ob es an den Kriegsbedingungen lag oder an dem zunehmenden Konsum industriell hergestellter, zuckerhaltiger Getränke, die die Eigenproduktion aus den Haushalten verdrängten. Seit einigen Jahren erlebt der Wasserkefir aus den gleichen Gründen wie sein großer Bruder, der Kombucha, ein Revival.

Mehr dazu: Was bei der Fermentation passiert →

02 · Die Kristalle

Die Starterkultur: die Kristalle

Die vertikale Autobahn

Kurz nach dem Ansetzen beginnt das Kohlenstoffdioxid zu blubbern, und die Kristalle bewegen sich im Glas auf und ab. Wir sprechen immer von einer kleinen, vertikalen Autobahn.

Schaut man in ein Wasserkefir-Braugefäß, funkelt es, und kleine kantige Objekte tanzen auf und ab. Das ist die Wasserkefir-Fermentationskultur. Sie trägt viele schillernde Namen: Wasserkefirkristalle, Japankristalle, japanische Meeresalge, Tibi oder tibicos.

Wie beim Kombucha handelt es sich bei diesen Kristallen um einen Scoby. Scoby ist die Abkürzung für Symbiotic Culture of Bacteria and Yeast, also eine symbiotische Lebensgemeinschaft aus Bakterien und Hefen. Ihre Form erhalten die Kristalle durch eine Matrix aus Polysacchariden, dem sogenannten Dextran, das die Bakterien selbst aus Zucker bilden.

Bei guter Pflege und ausreichend Nährstoffen sind die Mikroorganismen sehr aktiv und die Kristalle vermehren sich schnell in Größe und Anzahl. Innerhalb von ein paar Tagen können sie sich verdoppeln. Was zu viel wird, geht an andere weiter oder startet einen zweiten Ansatz.

Mehr dazu: Echte Fermente erkennen →

Wasserkefir mit Granatapfel und Zitronengras

Granatapfel · Zitronengras

Wasserkefir mit Sprossen fermentiert

Sprossen-Sprizz

Wasserkefir Zweitfermentation mit Rote Bete und Zimt

Rote Bete · Zimt

✦ 03 · Ausstattung

Was man braucht, und was nicht

Für den klassischen Ansatz mit Zuckerwasser, Trockenfrüchten und Kristallen.

Klassischer Ansatz

Fünf Zutaten, ein Glas, Tuch oder Deckel.

Unser Equipment

Zutaten

WasserZuckerWasserkefirkristalleTrockenfrüchteZitronen- oder Zitrusscheiben

Ausstattung

GärgefäßTuch und Gummiband oder DeckelKunststoffsieb und KunststofflöffelTrichterBügelflasche

Braucht man nicht

SpezialgefäßeMessgeräte für den AnfangGekaufte StarterflüssigkeitTeure Trockenfrüchte, ungeschwefelt genügt

04 · Zwei Methoden

Wie es funktioniert

Bei der Fermentation von Wasserkefir handelt es sich um eine aerobe oder anaerobe Fermentation, also eine mit oder ohne Sauerstoff. Beides ist möglich und funktioniert gleich gut, das Ergebnis unterscheidet sich aber.

Mit oder ohne Sauerstoff

Aerob

Das Gefäß wird mit einem luftdurchlässigen Tuch abgedeckt. So gelangen keine Insekten oder Fremdkörper hinein und es gibt trotzdem Luftaustausch. Diese Methode begünstigt Essigsäurebakterien, der Essigsäuregehalt steigt und der fertige Wasserkefir schmeckt etwas essiger. Gleichzeitig bauen die Essigsäurebakterien mehr von dem Alkohol ab, den die Hefen produzieren.

Anaerob

Das Gefäß wird luftdicht verschlossen, mit Gärdeckel oder einem Deckel ohne Dichtungsring. Hier sind überwiegend Milchsäurebakterien aktiv, die Essigsäurebakterien sind träger. Der Geschmack des fertigen Kefirs wird milder.

Hefen

verstoffwechseln den zugesetzten Zucker sowie den aus den Trockenfrüchten zu Kohlenstoffdioxid und Alkohol

Bakterien

überwiegend Milchsäure- und wenig Essigsäurebakterien, verwerten diesen Alkohol, die Inhaltsstoffe der Trockenfrüchte und den Zucker und produzieren organische Säuren wie Milch- und Essigsäure sowie Enzyme, Vitamine und Fruchtaromen

In beiden Fällen läuft ein mehrstufiger Prozess, der deutlich schneller abläuft als beim Kombucha. Welche Mengen dabei zusammenpassen und wie sich ein Ansatz gezielt verschieben lässt, arbeiten wir im Braukasten und in den Kursen aus.

Mehr dazu: Die Fermentationsfaktoren →

✦ 05 · Die Praxis

Wasserkefir ansetzen

Die Wasserkefir-Formel

Brewers-Percentage, eine einfache Faustregel

Wasserkefir

W

+

6–10 % Z

+

1–4 % WK

+

2–3 % TR

→

X

W = Gesamtmenge Wasser, Z = Zucker, WK = Wasserkefirkristalle, TR = Trockenfrüchte, dazu eine Zitrusscheibe, X = Gesamtmenge Wasserkefir

Diese Formel dient als Grundlage für einfache Ansätze und ausgeklügelte Brauvorgänge. Abhängig von den Fermentationszielen, der gewünschten Geschmackswelt oder der beabsichtigten Weiterverwendung nutzen wir die Formel, spielen mit den Fermentationsbedingungen und tauchen ein in neue Geschmackswelten!

Erstfermentation · Grundrezept

Unser Grundrezept

Für einen Liter, mit beiden Methoden möglich.

Eigene Rezepte

Das ist der Ansatz, der verlässlich gelingt. Wie sich Kristallmenge, Zucker, Trockenfrüchte und Zeit gegeneinander verschieben lassen, arbeiten wir im Braukasten und in den Kursen aus.

Zutaten für einen Liter

1 l kaltes Wasser60 g Zucker10 bis 40 g Wasserkefirkristalle20 bis 30 g Trockenfrüchte1 bis 2 Zitronenscheiben oder andere Zitrusfrüchte

Equipment

GärgefäßLuftdurchlässiges Tuch und Gummiband oder DeckelKunststoffsieb und KunststofflöffelTrichterBügelflasche

Kristalle füttern

Das Wasser ins Gärgefäß geben und den Zucker vollständig darin auflösen. Als Faustregel gilt: 60 g Zucker pro Liter Wasser.

Zutaten zugeben

Erst die Kristalle ins Gefäß geben, danach Trockenfrüchte und Zitronenscheiben. Pro Liter Wasser empfehlen sich 20 bis 30 g Trockenfrüchte und 1 bis 2 Scheiben.

Verschließen

Mit Deckel für die anaerobe oder mit Tuch und Gummi für die aerobe Methode.

Fermentieren

Bei Raumtemperatur und vor direktem Sonnenlicht geschützt 1 bis 3 Tage stehen lassen, ideal sind 20 bis 24 Grad. Mit der Zeit verliert der Ansatz an Süße und wird spritzig-säuerlich.

Probieren

Nach einem Tag vorsichtig probieren. Sobald der Geschmack zusagt, ist der Wasserkefir fertig.

Abfüllen

Trockenfrüchte und Zitronenscheiben entfernen, sie schwimmen meist oben. Den Ansatz durch ein Kunststoffsieb und einen Trichter in die Bügelflasche gießen und dabei die Kristalle auffangen. 2 bis 3 cm bis zum Flaschenhals frei lassen, damit Raum für Kohlensäure bleibt.

Neu ansetzen

Das Gärgefäß heiß ausspülen und wieder bei Schritt eins beginnen.

Honigmelone

Wasserkefir Zweitfermentation mit Spargel, Erdbeere, Waldmeister

Erdbeere · Waldmeister

Ostara

06 · Zweitfermentation · in der Flasche

Zweitfermentation

Der abgefüllte Wasserkefir kann sofort getrunken werden. In der verschlossenen Flasche arbeitet er aber weiter: Mit Saft, Frucht, Kräutern oder Gewürzen entsteht in ein bis drei Tagen Kohlensäure, und aus der Basis wird ein eigenes Getränk.

Danach kalt stellen. Hier entscheidet sich, wie spritzig und wie aromatisch der Wasserkefir am Ende ist.

Auf den Druck achten: Wasserkefir baut schnell Druck auf, schneller als Kombucha. Bügelflaschen verwenden, 2 bis 3 cm Luft lassen, kühl lagern, täglich kurz öffnen und nie bei Wärme vergessen.

07 · Der richtige Zeitpunkt

Woran man erkennt, dass er fertig ist

Fertig ist er, wenn er schmeckt. Vier Zeichen helfen bei der Einschätzung.

01Sehen: Die Kristalle tanzen

Es perlt und blubbert im Glas.

02Riechen: Frisch und leicht hefig

Nicht stechend.

03Schmecken: Die Süße tritt zurück

Es wird spritzig. Das ist der wichtigste Test.

04Zeit: 1 bis 3 Tage

Im Sommer deutlich schneller.

Gekühlt hält er sich mehrere Tage bis Wochen und entwickelt sich dabei weiter.

✦ 08 · Varianten

Geschmack und Varianten

Mild, spritzig, leicht säuerlich. Wohin es geht, entscheiden Methode, Früchte und die zweite Runde.

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✦ 09 · Verwendung

Wie man ihn verwendet

Immer auch Thema unserer Kurse

Pur und gekühlt

als Limonadenersatz, mit Eis und Kräutern

Im Drink

bringt Säure, Aroma und Kohlensäure zugleich

Im Teig

als Triebmittel für Waffeln, Pfannkuchen und Brot

Im Dressing

statt Zitrone oder Essig, mild und fruchtig

Als Starter

für wilde Limos und weitere Ansätze

Die Kristalle

weitergeben, ins Müsli geben oder einen zweiten Ansatz starten

✦ 10 · Inhaltsstoffe

Was in einem Wasserkefir stecken kann

Die Zusammensetzung hängt von den Zutaten ab, von der Methode, vom Fermentationsverlauf und von Temperatur und Umgebung. Sie schwankt von Ansatz zu Ansatz, feste Mengenangaben gibt es deshalb nicht.

Mikroorganismen

Bakterien und Hefen, die den Ansatz gemeinsam tragen.

Milchsäurebakterien
Essigsäurebakterien
Hefen
dazu die Mikroben, die aus der Kultur in die Flüssigkeit übergehen

Organische Säuren

Sie entstehen im Verlauf und prägen den Geschmack.

Milchsäure
Essigsäure
Spuren weiterer Säuren

Vitamine

Was in der Fachliteratur für Wasserkefir beschrieben wird.

B1, B2, B6, B12, C

Mineralstoffe und Spurenelemente

Sie stammen vor allem aus Wasser, Trocken- und Zitrusfrüchten.

Mineralstoffe
Inhaltsstoffe der Trocken- und Zitrusfrüchte

Und außerdem

Was sonst noch im Glas stecken kann.

Enzyme
Fruchtaromen
Alkohol
Kohlensäure

Restzucker und Alkohol

Je nach Fermentationsdauer bleibt Restzucker im Getränk, und es entsteht eine geringe Menge Alkohol. Wer auf beides achtet, fermentiert länger, wählt die aerobe Methode und verdünnt mit Wasser. In Schwangerschaft und Stillzeit sowie für Kinder lassen wir fermentierte Getränke weg.

Langsam herantasten

Eine allgemeingültige Verzehrempfehlung gibt es nicht. Wir empfehlen, sich langsam heranzutasten: in der ersten Woche täglich ein kleines Glas von 200 bis 250 ml, in der zweiten bis zu 400 ml, danach nach eigenem Gefühl steigern.

✦ 11 · Probleme

Wenn etwas schiefgeht

01

Die Kristalle vermehren sich nicht

Oft fehlen Mineralstoffe oder es ist zu kühl. Ungeschwefelte Trockenfrüchte verwenden, wärmer stellen und der Kultur ein paar Ansätze Zeit geben.

02

Es blubbert nicht

Zu wenig Kristalle, zu kalt oder zu wenig Zucker. Die Mengen prüfen und den Ansatz wärmer stellen.

03

Er schmeckt kräftiger als gewünscht

Zu lange gelaufen. Früher abfüllen oder mit Wasser verdünnen, als Basis für Dressings bleibt er trotzdem gut.

04

Die Flasche zischt stark

Wasserkefir baut schnell Druck auf. Kühl stellen, täglich kurz öffnen und nicht bei Wärme stehen lassen.

05

Ein weißer Belag oder Fäden

Meist Hefen, die gehören dazu. Pelziger Bewuchs dagegen ist Schimmel, dann den Ansatz verwerfen.

✦ 12 · Fragen

Häufige Fragen

Noch eine Frage offen?

Ob Kultur, Kurs oder Buch, wir antworten gern.

Schreib uns →

01

Wie viel Zucker ist am Ende drin?

Je länger die Fermentation läuft, desto weniger Restzucker bleibt. Ein Rest bleibt immer. Wer darauf achten muss, fermentiert länger und verdünnt mit Wasser.

02

Enthält Wasserkefir Alkohol?

Bei der Fermentation entsteht Alkohol, in kleinen Mengen bleibt er im Getränk. Die aerobe Methode senkt ihn, weil Essigsäurebakterien ihn abbauen. In Schwangerschaft und Stillzeit sowie für Kinder lassen wir fermentierte Getränke weg.

03

Darf Metall an den Ansatz?

Zum Rühren, Sieben und Abfüllen verwenden wir Kunststoff, Holz oder Glas.

04

Wie mache ich eine Pause?

Die Kristalle in Zuckerwasser im Kühlschrank parken. Dort warten sie einige Wochen, danach brauchen sie ein bis zwei Ansätze, um wieder in Fahrt zu kommen.

05

Welche Methode soll ich nehmen?

Wer es milder mag, fermentiert anaerob. Wer die essigere Note und weniger Alkohol will, nimmt die aerobe Variante.

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✦ 13 · Rezepte

Rezepte mit Wasserkefir

Unsere neuesten Wasserkefir-Rezepte aus dem Blog.

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Grundlagen, die weiterhelfen

Wie es weitergeht

Verfasst von

Gerlinde und Ricarda Schuhmann. Darmexpertinnen, Ernährungsberaterin und zertifizierte Fermentationsexpertinnen. Seit über 25 Jahren verbinden sie Fermentationspraxis und Ernährungswissen und übersetzen die Wissenschaft rund um Darm und Mikrobiom in Praktiken, die in jeden Alltag passen.

Über uns

Quellenangaben

[1] Lynch, K. M., Wilkinson, S., Daenen, L., Arendt, E. K.: An update on water kefir: Microbiology, composition and production. International Journal of Food Microbiology, 345, 2021.
[2] Moretti, A. F., Moure, M. C., Quiñoy, F., u. a.: Water kefir, a fermented beverage containing probiotic microorganisms: From ancient and artisanal manufacture to industrialized and regulated commercialization. Future Foods, 5, 2022.
[3] Diez-Ozaeta, I., Juaristi Astiazaran, O.: Fermented foods: An update on evidence-based health benefits and future perspectives. Food Research International, 156, 2022.
[4] Marco, M. L., Sanders, M. E., Gänzle, M., u. a.: The ISAPP consensus statement on fermented foods. Nature Reviews Gastroenterology & Hepatology, 18, 2021.

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