Johannisbeeren-Minz-Kombucha.

Obst. Gemüse. Kräuter. Gewürze.

Endlich ist es soweit: Die Beeren-Saison ist da. Wir freuen uns jedes Jahr, denn sie ermöglichen so viele unterschiedliche Geschmackskombinationen mit unseren probiotischen Limonaden.
Die Idee für diesen Kombucha ist während der ersten Hitzewelle dieses Jahr entstanden. Ein süß-saures Sommergetränk, das erfrischt und abkühlt – da passt die Kombination aus Johannisbeere und Minze perfekt.

Johannisbeeren

Die rote Johannisbeere gehört zur Familie der Stachelbeergewächse und fällt durch die knall-rot leuchtenden Früchte an dem sommergrünen Strauch sofort ins Auge. Die Beeren haben viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Kalium, Calcium, Phosphor, Pektin, unterschiedliche Fruchtsäuren und vor allem Vitamin C. Außerdem enthalten sie viele Ballaststoffe. Durch die Inhaltsstoffe, vor allem durch den hohen Vitamin C-Gehalt, stärken sie das Immunsystem. Zudem wirken sie mineralisierend und regulieren den Elektrolytehaushalt: Eine wichtige Eigenschaft an warmen Sonnentagen, um den Körper funktionsfähig zu halten.

Minze

Die Minze ist seit Jahrhunderten eine beliebte Heilpflanze, die man heute in fast jedem Kräutergarten findet. Sie enthält ätherische Öle, Gerbstoffe, Flavonoide, Bitterstoffe, Carotinoide und Mineralstoffe. Häufig wird die Minze als Erkältungstee oder -wasser getrunken. Als Zugabe im Kombucha hat sie eine ähnlich antibakterielle, entzündungshemmende, abwehrstärkende, antioxidative und vor allem kühlende Wirkung.
Auf Grund der beiden zuletzt genannten Punkte verwenden wir sie häufig in Sommergetränken, denn die Antioxidantien können gegen freie Radikale schützen, die im Sommer vermehrt durch UV-Strahlung im Körper gebildet werden und der kühlende Effekt wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel an warmen Sommertagen aus.

Kombucha. Mikroben in Aktion.

Es gibt zwei hauptsächliche Fermentationsphasen bei der Herstellung von Kombucha:

  • Erstfermentation: Die Magie beginnt. Mikroben wandeln den Zucker und weitere Inhaltsstoffe des Teeansatzes um.Durch unterschiedliche Stoffwechselprodukte entsteht ein süß-saures Gärgetränk – der Kombucha.
  • Zweitfermentation: In der Zweitfermentation kann der Kombucha aromatisiert werden. Außerdem erhält er hier noch mehr Kohlensäure.

Für dieses Kombucha-Rezept, benötigst du eine abgeschlossene Erstfermentation. Wir empfehlen einen Ansatz mit Schwarz- und Grüntee.


Rezept Für die Zweitfermentation.

Kombucha mit Johannisbeeren und Minze

Rezept für die Zweitfermentation

ZUTATEN 

  • ca. 800 ml fertiger Kombucha nach der Erstfermentation (klassische Herstellung)
  • 1 Handvoll vollreife Johannisbeeren
  • 1-2 Stängle Minze

HERSTELLUNG

  • Die Johannisbeeren abwaschen, leicht andrücken und in die Flasche geben.
  • Die Minze kopfüber in die Flasche hängen.
  • Den Kombucha in die Bügelflasche füllen, bis 2-3 cm unter den Rand.
  • Die Flasche verschließen und 1-3 Tage bei Raumtemperatur stehen lassen. Stimmen Kohlensäuregehalt und Geschmack, wird der Kombucha im Kühlschrank aufbewahrt.

TIPPS

Mit Eiswürfeln und einem Spritzer Zitrone oder Orange erinnert der Kombucha an beliebte Sommergetränke aus unseren südlichen Nachbarländern: Aperol-Spritz oder Campari-Soda.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!
Eure tobenden Mikroben G & R!

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